Bestimmen Sie nun
den Stil Ihres Vestons*
* Jacket(t), Sakko – auch Saccco in
der Schweiz auch Veston genannt.
| Der Einreiher |
|
Der Zweireiher |
|
Mandarin-Jacket |
| |
|
|
|
|
Der Einreiher ist der heutzutage am meisten getragene Anzug und passt fast zu jedem Anlass.
Der klassische Einreiher ist mit einem bis vier Knöpfen ausgestattet, dabei gilt zu beachten:
Je weniger Knöpfe, desto lässiger wirkt der Anzug.
|
|
Zum Zweireiher sollte greifen, wer sie sich schon länger nicht mehr sportlich betätigt hat, denn der Zweireiher ist ein legerer Anzug bei dem man Ihre Formen nicht so wahr nimmt. Durch seine doppelte Knopfreihe wirkt er ausserdem etwas formeller und strenger. |
|
Dieses Jacket mit feröstlichem Touch ist für trendbewusste Männer genau das richtige! Die Verschmelzung asiatischer Tradition mit europäischer Schneiderkunst kommt hier sehr originell zum Ausdruck.
|
Nichts ist eleganter als ein schicker und
genau passender Massanzug, vorausgesetzt, der Schnitt und Stil ist richtig gewählt.
Damit Sie bei der Anzugwahl nichts falsch
machen, stellen wir Ihnen die wichtigsten Anzugformen vor:
Der Einreiher
(Knöpfe in einer Reihe), ist der heute am meisten
getragene Anzug und passt zu fast jedem Anlass. Beim Einreiher-Jackett unterscheidet man
zwischen dem amerikanischen Schnitt mit zwei Knöpfen (wird nur der obere Knopf
geschlossen) und dem englischen Schnitt mit drei Knöpfen (wird wahlweise der
mittlere oder die beiden oberen Knöpfe geschlossen). Heutzutage gibt es aber
auch Einreiher mit einem Knopf (wirkt sehr lässig und ist nicht überall
geeignet) und vier Knöpfen (sehr Klassisch, je nach Mode modern oder
konservativ).
Bei den Rückenschlitzen unterscheidet man zwischen dem mittleren Rückenschlitz
(amerikanischer Schnitt) oder dem klassischen Schnitt mit zwei Seitenschlitzen
(englische Variante). Es gibt aber auch Jacketts mit gar keinem Rückenschlitz,
diese bieten aber beim Sitzen keine Bewegungsfreiheit und sind daher nur
geeignet wenn man das Jackett nur im Stehen trägt.
Bei der klassischen, ursprünglichen Anzugform (englischer
Schnitt) folgt die starke Taillierung den natürlichen Körperlinien, was beim
traditionell europäischen Schnitt nicht der Fall ist. Europäisch geschnittene
Anzüge entstanden in den 70er Jahren, als europäische Modeschöpfer nach
modernen Stilformern suchten. Das Ergebnis war ein minimalistischer Stil mit grösserer
Bewegungsfreiheit (keine Taillierung) und einem verlängerten Jackett.
Der Zweireiher
(Knöpfe in zwei Reihen)
wirkt durch seine beiden Knopfreihen etwas formeller als der Einreiher. Der
Zweireiher hat meistens zwei Seitenschlitze, nie aber einen Rückenschlitz. In
Kontinentaleuropa wird er auch gerne ohne Schlitz getragen, doch sitzt ein
Jackett ohne Schlitze nur im Stehen und wenn man nicht die Hände in die
Hosentaschen steckt. Der Zweireiher hat mindestens vier Knöpfe, manchmal auch
sechs (dann sind zwei blind). Bevorzugt getragen wird der Zweireiher bis heute
in konservativen Kreisen. Beim Zweireiher trägt man selten einen Pullover oder
eine Weste dazu, ausserdem ist es wichtig das Zweireiherjackett im Gehen und
Stehen immer geschlossen zu halten.
Das Mandarin-Jacket ist das ideale modische Outfit zu Hochzeiten, Konzerten
und sonstigen festlichen Events. Auch in kreativen Kreisen (Künstler,
Werber) immer beliebter.
Ob ein Einreiher oder Zweireiher eleganter ist, entscheiden die jeweiligen
Geschmäcker. Jeder Gentleman sollte mindestens je ein Exemplar davon in seinem
Kleiderschrank hängen haben. Bei uns haben Sie die Wahl zwischen den
verschiedensten Jackettvarianten, den wir wollen, dass Sie genau den Massanzug
erhalten, denn Sie schon immer wollten.
|